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Ulrich Frohriep

1943 in Rostock geboren, lebt heute in Vorpommern, war Verlagslektor. Autor von Hörspielen, Fernsehfilmen der Reihe "Polizeiruf 110" und dem Roman "Westindienfahrer - eine Seeräuberballade".tätig in Rostock als freier Schifffahrts-Journalist.


Bei uns veröffentlichte Werke

ISBN 978-3-86785-108-4

54 Seiten / 6,50 Euro

Dichtung Liebe Tod

Ein Theaaterstück über die vergessene Dichterin Sibylle Schwarz (1621-1638)

Sibylla Schwarz, große Stimme in der Dichtung des Barocks.
In Amerika bewundert, in Deutschland fast vergessen.


 

ISBN 978-3-935171-83-0

72 Seiten / 6,50 Euro

Die Belagerung - Ich habe getötet

Das Hörspiel "Ich habe getötet" wurde vom Rundfunk der DDR zur Produktion angekauft, dann auf Eis gelegt. Im April 1991 von Radio Aktuell urgesendet

 

ISBN 978-3-89954-151-9

118 Seiten / 7,50 Euro

Rudolf Petershagen und die kampflose Übergabe der Stadt Greifswald

Zeitzeugen erinnern sich

Zeitzeugen und Nachgeborene erinnern an die beispiellose Tat des Stadtkommandanten von Greifswald Oberst Rudolf Petershagen, der am 30. April 1945 mit Hilfe von Gleichgesinnten die von Bewohnern, Flüchtlingen und Verwundeten überfüllte Stadt kampflos an die Rote Armee übergab.

 

ISBN 978-3-89954-181-6

90 Seiten / 8,20 Euro

Was immer Euch versprochen wird

Kriminalerzählung

Jegliche Zeit hat ihre Geschichten. Diese erzählt von Menschen, die Verbrechen begehen und Verbrechen zum Opfer fallen. Verbrechen, die der Einzelne nicht immer als solche erkennt, wenn sie gesellschaftliche Normalität, Norm, geworden sind. Die zehn Gebote gehören der Vergangenheit an.
Die Figuren der Handlung allerdings sind erfunden. Sollte jemand glauben, er selbst sei gemeint, ihm sei versichert, er ist es nicht. Er passt nur in ein Raster. Der Autor kann nicht dafür belangt werden, dass uns solche Menschen in der Realität begegnen.
Es geschieht jeden Tag.

 

ISBN 978-3-935171-02-1

301 Seiten / 10,00 Euro

Westindienfahrer, eine Seeräuberballade

Die von dem Kriminalschriftsteller in den 80er Jahren geschriebene Seeräuberballade schließt:
"Es gibt keine Zuflucht. Der Krieg dauert an."